Aktuelles

  • Beratung in Rentenangelegenheiten

    13.01.2022

    Der nächste Termin zur Beratung in Rentenangelegenheiten bzw. Aufnahme von Anträgen durch Herrn Erich Weißenberger (Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund) findet am Mittwoch, den 02. März 2022, im Rathaus Gaukönigshofen statt.

    Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Frau Pfeuffer oder Frau Höfner unter Tel. 09337/9719-66 oder -77 zwecks vorheriger Terminabsprache.

    Eine Beratung ohne Termin ist grundsätzlich nicht möglich!


  • Das neue Miteinander

    13.01.2022

    Das Mitteilungsblatt für Januar 2022 steht zur Verfügung. Hier klicken.

    Elternfragebogen zur Kinderbetreuung zum Downloaden.

     


  • Führerschein-Umtausch: Der Lappen geht, die Karte kommt Frist läuft für Jahrgänge 1953-1958 im Januar 2022 ab

    11.01.2022

    Im Jahr 2013 wurde der neue EU-Führerschein auch in Deutschland verpflichtend eingeführt. Mit der Einführung des neuen Dokuments müssen nach und nach alle alten Führerscheine, die vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurden, in neue, befristete, fälschungssichere Führerscheine umgetauscht werden. Der Umtausch kann im Landratsamt Würzburg ausschließlich mit Termin aber auch auf dem Postweg oder über einen Online-Antrag vorgenommen werden. Wichtiger Hinweis: Aktuell sind nur Fahrerlaubnisinhaber der Geburtsjahrgänge 1953 bis 1958 aufgerufen, ihre Papierführerscheine umzutauschen.


    Termine sind über www.landkreis-wuerzburg.de/fahrerlaubnis buchbar oder telefonisch unter 0931 8003-5030 bis -5041 beziehungsweise 0931 8003-5042 bis -5046 für den Bereich der Dienststelle Ochsenfurt. Durch personelle Engpässe kann es hier zu Wartezeiten kommen.


    Kulanz während der Übergangsfrist

    Den Umtausch nimmt die Fahrerlaubnisbehörde am Landratsamt Würzburg für alle Landkreisbürgerinnen und -bürger vor. Damit die Umstellung gelingt, wurden Fristen für bestimmte Geburtsjahrgänge der Fahrerlaubnisinhaber eingeführt. Nach Ablauf der jeweiligen Frist verliert der Führerschein seine Gültigkeit.


    Landrat Thomas Eberth beruhigt alle, die bislang noch keinen Termin erhalten konnten oder den Umtausch bisher versäumt haben: „Die Verkehrsministerkonferenz hat beschlossen, dass denjenigen, die es wegen eingeschränkter Öffnungszeiten der Ämter nicht schaffen, ihren Führerschein fristgerecht umzutauschen, bis zum 19. Juli 2022 keine Geldbuße droht.“ Dennoch sollten sich alle, die bisher keinen Termin vereinbaren konnten, baldmöglichst zum Umtausch anmelden.


    Weitere Wege zum neuen Führerschein

    Zusätzlich zum Gang ins Amt ist der Führerscheinumtausch auch ohne Vorsprache bei der Führerscheinstelle möglich. Bürgerinnen und Bürger können den Antrag und die notwendigen Unterlagen (Kopie Personalausweis, aktuelles biometrisches Lichtbild, alter Führerschein) über das Internet hochladen oder postalisch nachreichen. Sobald alles vollständig vorliegt, versendet die Führerscheinstelle im Gegenzug eine Rechnung sowie eine zeitlich begrenzte Befreiung von der Führerscheinmitführpflicht. Innerhalb von drei Wochen nach Beauftragung durch die Führerscheinstelle sendet die Bundesdruckerei den neuen Führerschein direkt an die Fahrerlaubnisinhaber. Weitergehende Informationen zu den drei Umtauschmöglichkeiten sowie ein Vordruck für den postalischen Versand sind im Internet unter www.landkreis-wuerzburg.de/fahrerlaubnis zu finden. Hierüber können auch die Unterlagen online eingereicht bzw. hochgeladen werden.


    Was braucht man für den Umtausch?

    Pkw- und Motorradfahrer brauchen für den Umtausch ihren Personalausweis oder Reisepass, ein aktuelles biometrisches Passfoto und den aktuellen Führerschein. Falls der Führerschein nicht durch das Landratsamt Würzburg ausgestellt wurde, wird eine Karteikartenabschrift der ausstellenden Behörde benötigt. Diese muss vorab bei der ausstellenden Behörde beantragt werden.


    Der Umtausch kostet 25,30 Euro. Dazu kommen die Kosten für das biometrische Passfoto, das man auch im Landratsamt Würzburg gegen eine Gebühr von 8,50 Euro anfertigen lassen kann. Diesen Service bietet die Dienststelle Ochsenfurt leider nicht. Wer sich den neuen Führerschein an die eigene Adresse durch die Bundesdruckerei direkt zusenden lässt, muss weitere 6 Euro zahlen, erspart sich aber das Abholen bei der Führerscheinstelle nach vorheriger Terminvereinbarung.


    Als nächstes sind die Geburtsjahrgänge 1959 bis 1964 mit der Umtauschpflicht an der Reihe, die am 19. Januar 2023 enden wird.


    Alle Fristen des Pflichtumtauschs auf einen Blick


    • Führerscheine, die bis einschließlich 31. Dezember 1998 ausgestellt worden sind (hierbei handelt es sich um alte graue bzw. rosa Führerscheine)

     

    Geburtsjahr des Fahrerlaubnisinhabers

    Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss

    vor 1953

    19.01.2033

    1953 bis 1958

    19.01.2022

    1959 bis 1964

    19.01.2023

    1965 bis 1970

    19.01.2024

    1971 oder später

    19.01.2025

     

    •  


    • Führerscheine, die ab 1. Januar 1999 ausgestellt wurden (hierbei handelt es sich um unbefristete Kartenführerscheine, die vom 01.01.1999 bis 18.01.2013 ausgestellt wurden)


    Ausstellungsjahr (Nr. 4a auf dem Kartenführerschein

    Tag, bis zu dem der Führerschein umgetauscht sein muss

    1999 bis 2001

    19.01.2026

    2002 bis 2004

    19.01.2027

    2005 bis 2007

    19.01.2028

    2008

    19.01.2029

    2009

    19.01.2030

    2010

    19.01.2031

    2011

    19.01.2032

    2012 bis 18.01.2013

    19.01.2033



  • Rathaus unter Sicherheitseinschränkungen geöffnet!

    15.12.2021

    Rathaus hat unter Sicherheitseinschränkungen nur nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. 

    Zudem gilt im Rathaus die 3-G-Regel




    Aufgrund steigender Inzidenzzahlen ist das Rathaus bis auf Weiteres geschlossen.

     

    Falls Sie dennoch triftige Angelegenheiten vor Ort zu klären haben, bitten wir Sie um eine vorherige telefonische Terminvereinbarung (z.B. Beantragung von Personalausweisen und Reisepässen, An- und Ummeldung). Sie finden viele Anträge und Formulare auf der Homepage www.gaukoenigshofen.de. Gerne können Formulare auch per Post zugestellt werden, ein Anruf genügt (Tel. 09337/9719-0).

     

    Beachten Sie bitte, dass der Zutritt ins Rathaus ab sofort nur noch mit FFP2-Maske möglich ist.  Ebenfalls haben nur Personen Zutritt, die geimpft oder genesen sind oder einen gültigen negativen Antigentest (sog. Schnelltest – max. 24 Stunden alt) vorweisen können.

     

    Vielen Dank für Ihr Verständnis! 


  • Coronavirus SARS-CoV-2 in Bayern

    25.11.2021

    Aktuelle Informationen

    Zum 24. November (Inkrafttreten) wurde eine neue 15. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (BayIfSMV) erlassen, die die bisherige 14. BayIfSMV ersetzt und bis einschließlich 15. Dezember 2021 gelten soll. Darin wird – aufbauend auf den bisher geltenden Maßnahmen – folgendes neu geregelt:

    • Flächendeckende Ausweitung der 2G-Regelung. Ausgenommen sind der Groß- und Einzelhandel, medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen, Prüfungen sowie ungeimpfte 12- bis 17-jährigen, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Zu 2G zugelassen sind ohne Impfung Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate.
    • 2G plus (hier brauchen also auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest) gilt bei Kultur- und Sportveranstaltungen, Messen, Tagungen, Kongresse, Freizeiteinrichtungen sowie bei privaten und öffentlichen Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage etc.), soweit nicht Gastronomie. Wo 2G plus gilt, greifen Personenobergrenzen (maximal 25 % der Kapazität, bei Messen höchstens 12.500 Personen täglich). Bei Veranstaltungen in Innenräumen gilt eine durchgängige Maskenpflicht und Einhaltung des Mindestabstands.
    • An Schulen gilt für die Lehrkräfte eine tägliche Testpflicht. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G). Im Sportunterricht muss Maske getragen werden.
    • Auch bei Kindertagesstätten gilt für die dort Beschäftigten eine tägliche Testpflicht. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.
    • In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown. In einem solchen Fall müssen sämtliche Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G plus / 2G / 3G plus / 3G unterliegen, geschlossen sind. Das bedeutet insbesondere die Schließung von Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen, der Gastronomie, des Beherbergungswesens, von körpernahen Dienstleistungen (ausgenommen Friseure), Sport- und Kulturstätten sowie – hinsichtlich ihrer Präsenzangebote – von Hochschulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen und der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Die Schulen und Kindertagesstätten sowie der Groß- und Einzelhandel und medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben geöffnet

    Landesweit und für alle gilt außerdem seit dem 24.11.:

    • Kontaktbeschränkungen für Ungeimpfte/ Nichtgenesene. Sie dürfen sich nur bis zusammen maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren zählen nicht mit.
    • Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 h und 5 h.
    • Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen. Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
    • Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 m2 Ladenfläche.


    Hier geht´s weiter zum Link:  Coronavirus in Bayern - Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege