Rathaus Gaukoenigshofen
Willkommen

Grußwort des Bürgermeisters

Herzlich Willkommen


auf der Homepage der Gemeinde Gaukönigshofen.

Natur – Kultur – Miteinander!

Mit diesen Begriffen ist sehr prägnant beschrieben, was uns in Gaukönigshofen mit seinen vier Ortsteilen (Acholshausen, Eichelsee, Rittershausen und Wolkshausen) ausmacht. Hier kennt man sich, besucht gemeinsam Veranstaltungen und hilft zusammen!

Durch die Lage, 20 Kilometer südlich von Würzburg und 8 Kilometer südwestlich von Ochsenfurt, sind die Wege zum Einkaufen und für alle Besorgungen des täglichen Bedarfs kurz.

Unsere zahlreichen Vereine bieten vielfältige Möglichkeiten, sich zu betätigen. Sei es beim Sport, beim Musizieren, beim Singen oder bei den freiwilligen Feuerwehren. Dieses Vereinsleben wird auch bei einer Vielzahl von Veranstaltungen und Festivitäten aktiv gelebt.

Gerne können Sie uns auf den folgenden Seiten näher kennenlernen und sich informieren. Auch weitergehende Kontaktadressen finden sie hier.

Wir freuen uns darauf, auch Sie gegebenenfalls näher kennenlernen zu dürfen.


Herzlichst Ihr


Johannes Menth

1. Bürgermeister

Gaukönigshofen
stellt sich vor

Die Geschichte der Gemeinde Gaukönigshofen reicht bis in graue Vorzeit zurück, denn die fruchtbaren Böden des Gaues lockten zu allen Zeiten die Siedler an.

Bereits zur Zeit der Bandkeramiker (ca. 2000 v. Chr.) lassen sich erste Siedlungen nachweisen. Siedlungszeugnisse stammen auch aus der Bronzezeit (1800 - 1000 v. Chr.) und aus der frühen Eisenzeit, auch Hallstattzeit. Damit ist Gaukönigshofen nachweislich eine der ältesten Gemeinden im Landkreis.

Auch die Kelten, ein Volk mit sehr hoher Kultur, nutzten schon 400 Jahre vor Christus die Vorteile des fruchtbaren Bodens. Verschiedene Flurnamen, wie "Im kalten Bauern", "Im kalten Feld" oder der "Kaltenhof" erinnern noch an die Keltenzeit. Auch die "Burg", zwischen Acholshausen und Gaukönigshofen über dem Thierbach gelegen ist ein Zeugnis aus längst vergangener Zeit. War sie ursprünglich als Fliehburg erbaut, wurde sie im Laufe der Jahrhunderte zu einer mittelalterlichen Burg ausgebaut. Leider wurde sie im Bauernkrieg vollständig zerstört.

Zur Zeit der Völkerwanderung war der Gau Durchzugs- und vorübergehendes Siedlungsgebiet für germanische Völker wie der Markomannen, der Alemannen und der Thüringer. Auch von ihnen sind Siedlungsfunde nachgewiesen.