Lassen Sie sich die Geschichte vorlesen:
Die Gestaltung
Historischer Kontext
Leider ist das genaue Setzungsdatum nicht mehr überliefert. Dennoch lässt sich aus dem Aufbau des Bildstocks und seiner Ähnlichkeit mit einem anderen Bildstock am Giebelstadter Weg auf die zwanziger Jahre des 18. Jahrhunderts schließen. Die Identität des Stifters oder Setzers des Bildstocks ist nicht überliefert. Dennoch bleibt seine Hinterlassenschaft ein bedeutendes kulturelles Erbe.
Im Jahr 1980 wurde der Bildstock vollständig restauriert. Trotz fehlender Setzungshinweise bewahrt er sein romantisches und einnehmendes Wesen. Der Bildstock Herz-Jesu ist ein beeindruckendes Beispiel für die barocke Kunst, die im ländlichen Raum ihre Spuren hinterlassen hat.
Karte
- Station 1: Der Bildstock Herz-Jesu
- Station 2: Der Bildstock - Kreuzigungsgruppe
- Station 3: Das Relief Tod Mariens
- Station 4: Das Rathaus
- Station 5: Die Katholische Pfarrkirche Hl. Schutzengel
- Station 6: Die Katholische Kapelle St. Nikolaus
- Station 7: Vom Betsaal zum Erinnerungsort – Ehemalige Synagoge und jüdische Schule
- Station 8: Ein.Tauchen – Das jüdische Ritualbad
- Station 9: Schutz und Herrschaft – Die Schutzjudenhäuser
- Station 10: Erinnerung weitertragen – Der Alte Bahnhof
- Station 11: Haus des ewigen Lebens – Allersheim