Tag der offenen Gartentür – Auszeit vom Alltagsstress Gartentüren öffnen heuer am 11. Juni 2023 – Wer macht mit?

25.01.2023

Für Gartenliebhaber ist der Garten ein Ort, um den Alltag und den Stress hinter sich und die Seele baumeln zu lassen. Besonders interessant ist es für Gartenbegeisterte, wenn sie in fremden Gärten auf Erkundungstour gehen und sich mit Gleichgesinnten austauschen können. Diese Gelegenheit bietet sich Gartenliebhaberinnen und -liebhabern im Landkreis Würzburg erneut am Tag der offenen Gartentür, der heuer am Sonntag, 11. Juni 2023 stattfindet.

Hierfür suchen das Landratsamt und der Kreisverband für Gartenbau und Landespflege Würzburg als Veranstalter Gartenbesitzerinnen und -besitzer, die ihren Garten zahlreichen Besuchern für eine kleine Auszeit im Grünen öffnen. Jessica Tokarek, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege, freut sich über große und kleine Gartenparadiese, Küchen- und Kräutergärten, romantische Landhaus- und moderne Stadtgärten. Auch Gärten im Entstehen sind an diesem Tag gern gesehen, bieten sie doch Gesprächsstoff sowohl für Besitzer als auch für Besucherinnen und Besucher.

Wer also in diesem Jahr seine Gartenpforte am 11. Juni für interessierte Gäste öffnen möchte, sollte sich bis zum 15. März 2023 mit Jessica Tokarek in Verbindung setzen.

Wie schon in den vergangenen Jahren, besteht auch 2023 wieder die Gelegenheit, die Gärten individuell und je nach gestalterischem Schwerpunkt, Blütenfülle und unabhängig bzw. zusätzlich zum offiziellen „Tag der offenen Gartentür“ zu öffnen. Alle Informationen werden in einer Broschüre und in den Medien veröffentlicht.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Jessica Tokarek, Kreisfachberaterin für Gartenkultur und Landespflege beim Landratsamt Würzburg, Zeppelinstraße 15, 97074 Würzburg, Tel. 0931 8003-5463, E-Mail: j.tokarek@lra-wue.bayern.de.


Bildunterschrift:

Wer macht mit beim diesjährigen Tag der offenen Gartentür, der heuer am 11. Juni stattfinden wird? Gärten aller Art sind willkommen, wie hier der Garten von Anita Rau in Frickenhausen.

Foto: Reinhard Schneider