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Kreisgedenkstätte - Synagoge Gaukönigshofen
Zur Geschichte der Juden in Gaukönigshofen Die jüdische Geschichte in Gaukönigshofen geht nach neusten Forschungen etwa bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts zurück. Im Jahre 1898 wurde eine Werkstatt gegründet, aus der sich eine Landmaschinenfabrik entwickelte, die teilweise über hundert Arbeitnehmer beschäftigte. Es wurde eine Viehhandelskompanie ins Leben gerufen. Jüdische Bürger waren bis1933 im Gemeinderat, waren 1914/18 Kriegsteilnehmer, bekamen dafür hohe Auszeichnungen, waren Mitbegründet, Förderer und Vorstände von Vereinen. Leider wurde durch die politische Entwicklung in Deutschland ab 1933 die Arbeit der Juden und die weiter Entfaltung eingeschränkt, in den darauffolgenden Jahren immer mehr erschwert und am Schluss unmöglichgemacht. Von den 54 jüdischen Bürger aus Gaukönigshofen konnten 25 auswandern. 29 Personen wurden 1942 Richtung Osten deportiert. Die ehemalige Synagoge innen, die Mikwe
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